Im März diesen Jahres habe ich bereits über Fünf nützliche Backup-Plugins berichtet. In den Kommentaren zu dem Artikel bin ich von FrankW auf ein weiteres Backup-Plugin aufmerksam gemacht worden. Die WP Time Machine von Paul G Petty habe ich heute angetestet und möchte euch meine Erfahrungen nicht vorenthalten.
Das Plugin sichert euren wp-content-Ordner die komplette Datenbank und eure personalisierte .htaccess im Haupt-Verzeichnis. Ihr könnt auswählen, ob die Daten per zip oder tar.gz gepackt werden sollen. Die WP Time Machine unterstützt das Backup zu Dropbox, Amazon S3 und zu einem beliebigen FTP-Account. Um eure WordPress Installation zu sichern ist nur ein Tastendruck im Backend nötig.
Download: WP Time Machine

11. Juni 2010 um 09:37 Uhr
Eigentlich schade, dass nicht gleich das gesamte wordpress-verzeichniss gesichert wird. Dann könnte man im falle eines servercrashs gleich alle daten wieder raufspielen und es wĂĽrde alles funktionieren wie bisher…ich werd mir wohl mal noch das iDrive-plugin fĂĽr wordpress anschauen…
11. Juni 2010 um 10:43 Uhr
Solange du die Core-Dateien von WordPress nicht geändert hast, ist das gar kein Problem. Da sich diese ja noch im Urspungszustand befinden und du die Dateien außerhalb von wp-content jederzeit aktualisieren/überschreiben kannst.
29. August 2010 um 00:07 Uhr
Jetzt rächt sich, wenn man weitere Dateien nicht im wpcontent-Unterordner abgespeichert hat
Was ist eigentlich, wenn man mehrere WP-Blogs ĂĽber eine SQL-Datenbank laufen hat? Sichert das Plugin nur die Tables mit dem SQL-prefix, welchen man in der wp-config definiert hat? Und was ist mit sonstigen Plugins, welche ihre Daten ohne prefix abgespeichert haben? Naja, ich werde es mal testen und bei Gelegenheit hier nochmals reinschreiben.
Wichtig: Bei FTP-Backups einen extra Nur-Schreibe FTP-Login erstellen. Wenn mal doch ein Hacker Zugriff auf das Admin-Interface hat, hat er über das Plugin-Interface auch zwangsläufig Zugriff auf den externen FTP-Server und kann dann dort ebenfalls das Backup löschen / modifizieren.
29. August 2010 um 11:37 Uhr
Ich bin mir nicht ganz sicher, aber gehe fast davon aus, das nur die Tables mit dem gleichen SQL-Prefix gesichert werden.
Der zweite Absatz erscheint logisch, ich werde diesen mal in den Artikel mit aufnehmen.
8. April 2011 um 10:52 Uhr
schau dir mal BackWPup – http://wordpress.org/extend/plugins/backwpup/ an